Die Geschichte des Ortes ist undenkbar ohne die Grafen von Zimmern. Zwei Urkunden aus den Jahren 1321 und 1327, in denen „Zimmern“ als „Stättelin“ bezeichnet wird, beweisen, dass er einmal das Stadtrecht besaß. Die Besichtigung der Ruine vermittelt einen guten Eindruck der einstigen Größe von Burg und Schlosskapelle. Wenn Sie sich an der Ruine rechts halten, können Sie über einen Fußweg, auf dem das Fahrrad geschoben werden muss, direkt zur Kirche Herrenzimmerns gelangen, die mit ihrer gelungenen Verbindung von alter und neuer Bausubstanz als sehr sehenswert gilt.
Der nicht unbeschwerliche Aufstieg in den Ortskern hat möglicherweise Durst verursacht-selbstgebrautes Bier schafft hier sofort Abhilfe. In Bösingen sollte man sofort nach dem Ortsschild nach rechts in die Hafnerstraße abbiegen und – gegenüber dem Friedhof – die Pfarrscheuer mit dem Bauernmuseum besichtigen. Eine stille Einkehr ermöglicht die Marienkapelle am Herrenbühl.
Bauhandwerker und Bürger der Gemeinde haben sie in dreijähriger Arbeit erstellt; im August 1987 wurde sie zur Wallfahrtskapelle geweiht. Das Besondere an diesem Neubau: Turm, Altar, Fenster und Figuren stammen aus der 1982 abgebrochenen Wendelinuskirche in Bösingen.
Für das leibliche Wohl des Besuchers empfiehlt sich auch im Ortsteil Bösingen eine gute Gastronomie
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